Sonne aus der Tube?!
Mit Sicherheit eine tolle Alternative, wenn man sich nicht den Gefahren zu starker Sonnenbestrahlung – egal ob von Mutter Natur oder aber aus dem Solarium - aussetzen möchte. Wer dennoch auf eine gebräunte Hautfarbe nicht verzichten möchte, sollte unbedingt so Einiges beachten!
Zunächst muss man sagen, dass (Gott sei Dank!) die alte Generation der Selbstbräuner der Vergangenheit angehört. Ich erinnere mich zu gut an orangefarbene und fleckige Gesichter. Meist rochen die Tubensonnenanbeter auch dementsprechend nach Chemie. Das hat alles ein Ende, wenn man ein paar wichtige Regeln befolgt. Die Wahl des Selbstbräuners ist nicht einfach. Es gibt Cremes, Lotions, Sprays und Tücher. Grundsätzlich kann man sagen, dass Sprays einfacher zu handhaben sind, weil man hier auch an nicht gut zu erreichende Stellen kommt. Man darf die Sprays aber auf keinen Fall im Gesicht benutzen! Der in den meisten Selbstbräunern enthaltene Zuckerersatzstoff DHA sorgt für die Tönung – ist aber absolut schädlich, wenn er in die Augen gelangt.
Für das Auftragen sollte man sich einen ruhigen Moment, am besten gegen Abend aussuchen. Auf die Schnelle wird das nämlich wirklich nichts. Gründlich duschen und noch gründlicher peelen. Das wird häufig unterschätzt. Wenn aber alte und verhornte Hautschichten am Körper sind, führt das ganz schnell zu einem unangenehmen Streifeneffekt beim Resultat! Also wirklich sehr gründlich peelen. Vor allem Knie und Ellenbogen! Störende Körperbehaarung bitte nicht am gleichen Tag, sondern einen Tag vorher entfernen. Sonst kann es Hautreizungen geben. Frisch geschrubbt geht es dann ans Werk. Die Lotion oder Creme mit kreisenden Bewegungen gleichmäßig einmassieren, bzw. mit dem Spray einsprühen. Das Gesicht, Hals und Dekollete mit einem speziellen Bräuner behandeln.
Redaktion: Martina



