Malaka - Orientalische Naturseifen
Kleine Meisterwerke orientalischer Seifensiederkunst: Seifen mit pflegenden Ölen - eine Wohltat für Haut und Haar. Die Seifen werden im Libanon und in Syrien nach uralten Rezepten in kleinen Familienbetrieben hergestellt. Nur Öle aus erster Kaltpressung sind die Garantie für die hohe Qualität dieser Seifen. Die Seifen sind frei von chemischen und tierischen Zusätzen. Sie wirken sehr erfrischend, sie produzieren wenig Schaum und sind sehr ergiebig. Da kein Feuchtigkeitsverlust entsteht, braucht die Haut nicht eingecremt zu werden. Die Seifen werden in reine rHandarbeit hergestellt und entsprechend von Hand geschnitten. Es kann zu geringfügigen Gewichtsschwankungen kommen.
Olivenöl und Lorbeeröl dienen als Basisöle. Einige Seifen werden mit Zusatzölen versehen: Wie Kokospalmöl, Palmkernöl, Schwarzkümmelöl, Baumwollöl. Weitere Zugaben sind Honig und Wildkräuter. Die Seifen sind so milde, dass auch sensible Haut damit gereinigt und gepflegt werden kann. Der gute Ruf der Lorbeerölseifen aus Aleppo geht bis ins 8.Jahrhundert zurück. Prächtige Oliven- und Lorbeerbäume finden hier die besten Wachstumsbedingungen. Die Firma MALAKA bezieht die handgemachten Pflanzenölseifen nur von zertifizierten Manufakturen, die mit jahrhundertealten überlieferten Rezepten arbeiten und damit traditionelle Seifensiederkunst ausüben. Die Seife wirkt sehr erfrischend, ist sehr milde und kann auch zum Haarewaschen verwendet werden. Die Mischung aus 75% Olivenöl und 25% Lorbeeröl ergeben diesen feinherben Duft.
Ein kleines Meisterwerk orientalischer Waschkultur wird mit dieser Olivenölseife überreicht. Nur Öle aus erster Kaltpressung sind die Garantie für die hohe Qualität dieser Seife. Sie sind eine Wohltat für Haut und Haar. Das Eincremen nach dem Waschen kann entfallen. In einem kleinen Familienbetrieb im Libanon werden diese Seifen nach einem alten traditionellem Rezept hergestellt, mit der Hand geschnitten und mit dem Familienstempel versehen. Es wird speziell nur diese eine Sorte hergestellt, in Abhängigkeit von der Olivenqualität.
Redaktion: Gabriela Gülden






